Der Ausbildungstag begann um 8:00 Uhr mit insgesamt 13 Teilnehmern.
Zu Beginn fand eine theoretische Ausbildung statt, in der die Grundlagen für die anschließenden praktischen Übungen vermittelt wurden. Im Anschluss begaben sich alle Teilnehmer auf eine nahe gelegene Wiese, wo zunächst Heu als Vorbereitung für die bevorstehenden Übungen verteilt wurde.
Nach einer kurzen Stärkung mit Leberkäsweckle startete der praktische Teil der Ausbildung.
Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt.
Sechs Teilnehmer übten gemeinsam mit einem Ausbilder den richtigen Umgang mit Handwerkzeugen. Zunächst wurde das Anlegen einer Brandschneise ohne Feuer trainiert. Anschließend rüsteten sich alle mit vollständiger persönlicher Schutzausrüstung (PSA) sowie FFP2-Masken aus, bevor die Übungen unter realen Bedingungen mit Feuer fortgesetzt wurden.
Die zweite Gruppe, ebenfalls bestehend aus sechs Teilnehmern, beschäftigte sich mit dem sogenannten „Pump & Roll“-Verfahren sowie dem sicheren Umgang mit Löschrucksäcken.
Nach etwa einer Stunde wurden die Gruppen nach einer kurzen Trinkpause getauscht, sodass alle Teilnehmer beide Ausbildungsinhalte durchlaufen konnten. Nach einer weiteren intensiven Übungsstunde folgte eine längere Pause zur Erholung.
Im weiteren Verlauf wurde das progressive Schlauchverlegen zunächst theoretisch und anschließend in einer Trockenübung demonstriert. Danach konnten beide Gruppen ihr erlerntes Wissen praktisch anwenden, indem sie ein größeres Brandfeld über die Flanken bekämpften.
Zum Abschluss der Ausbildung wurde gemeinsam aufgeräumt. Zurück auf der Wache fand noch eine kurze Feedbackrunde statt, in der der Ausbildungstag reflektiert wurde.
Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Süßen, sowie Rescuegoeppingen, der uns als Feuerwehrfotograf bei der Dokumentation mit Bildern unterstützte.




